Alexandra Rüsche 30. April 2018

Bereiten Sie sich auf die neue Verordnung optimal vor

Compliance ist in der Praxis keine einmalige Herausforderung und es gibt auch keine Standard-Prozedur, die für alle Unternehmen gleichermaßen gilt. Ihre Firma und Geschäftsumgebung sind einzigartig und entwickeln sich beständig weiter. Sie benötigen eine Lösung, welche die in Frage kommenden Daten nicht nur erkennt und verwaltet, sondern auch systembezogene Richtlinien für das Unternehmen definiert und durchsetzt sowie alle diese Aktivitäten ständig überwacht.

Was ist zu tun?

Die Daten lokalisieren: Ein wesentlicher Schritt für die Einhaltung der DSGVO ist es, Einsicht in die personenbezogenen Daten zu erlangen, die Sie speichern. Scannen und erkennen Sie solche Daten innerhalb von Minuten und stufen Sie die Inhalte mithilfe intuitiver Abläufe korrekt ein.
Die Daten verwalten: Die DSGVO verlangt, dass Sie die von Ihrem Unternehmen gespeicherten personenbezogenen Daten im Auge behalten. Das Aufsetzen und die automatische Umsetzung von vorab definierten “Governance Policies” fungieren als Orientierung für ein regelkonformes Geschäftsverhalten.
Der Schutz Ihrer Daten: Die DSGVO erfordert zusätzlich, dass Sie persönliche Daten vor dem Verlust, der Beschädigung und vor Diebstahl schützen. Überwachen Sie das bisherige Nutzerverhalten, um ungewöhnliche Aktivitäten zu erkennen und automatisch darauf zu reagieren. Helfen Sie, sich vor potenziellen Verstößen zu schützen, und unterstützen Sie die Einhaltung der DSGVO.
Die Überwachung: Die DSGVO stellt eine gesteigerte Verantwortung für Unternehmen dar, eine verantwortungsvolle und transparente Verwaltung personenbezogener Daten nachzuweisen. Verschaffen Sie sich daher einen Überblick darüber, wer in einem bestimmten Zeitraum auf persönliche Informationen und sensible Inhalte zugegriffen hat und erstellen Sie zeitnah entsprechende Prüfberichte.

Eine wichtige Säule: Der Datenschutzbeauftragte

Foto: skylarvision / pixabay.com

Das Voranschreiten der Digitalisierung und die Verwaltung einer großen Masse an Daten hat den Firmen seit Jahren sehr große Fortschritte ermöglicht. Allerdings sind neue Gedanken und Technologien oftmals mit Schwierigkeiten verknüpft. Gleiches ist auch für einen verantwortungsorientierten Umgang mit Daten, insbesonders den personenbezogenen Daten in Firmen. Deshalb müssen Firmen, die mehr als zehn Mitarbeiter mit der Verarbeitung von personenorientierten Datenmaterial beschäftigen, einen Datenschutzbeauftragten einsetzen. Diese Position wird in der Zukunft mehr Bedeutung gewinnen und sollte nicht vernachlässigt werden. Mit einem einfachen Klick auf diesen Link finden Sie alle Infos zur EU DSGVO

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