ARKM Zentralredaktion 22. Februar 2016

Geseker Ausbildungsbörse am 2. März 2016

18:00 Uhr bis 19:30 Uhr im Foyer des Gymnasium Antonianum in Geseke

Geseke – Dass ein persönliches Gespräch mit dem potentiellen Arbeitgeber mehr wiegt, als eine Kontaktaufnahme via Internet – davon können sich Jugendliche am Mittwoch, 02. März 2016, überzeugen. Von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr findet dann im Foyer des Gymnasiums Antonianum die 18. Geseker Ausbildungsbörse statt, die von der Stadt Geseke und der Bundesagentur für Arbeit organisiert wird.

Rund 35 Firmen aus Geseke, Erwitte, Rüthen, Büren-Ahden, Salzkotten und Paderborn stellen an dem Tag ihre Betriebe sowie Ausbildungsmöglichkeiten und -voraussetzungen im Foyer des Gymnasiums vor. „Viele der Firmen nutzen schon seit einigen Jahren unsere Ausbildungsbörse, einige Unternehmen sind das erste Mal dabei. Die Jugendlichen können sich über die verschiedensten Ausbildungsberufe informieren und zwar nicht nur Schulabgänger mit der mittleren Reife, sondern auch Abiturienten. Früher war es eine Ausbildungsstellenbörse, heute ist es eine Ausbildungsbörse, mit Informationen rund um Berufswahl, Ausbildung und Studium“, so Elisabeth Kolle von der Stadt Geseke.

Stellten die 18. Geseker Ausbildungsbörse vor (v.l.): Elisabeth Kolle (Stadt Geseke) und Manfred Schnieders (Leiter der Geschäftsstelle Lippstadt der Bundesagentur für Arbeit) – Foto: Stadt Geseke

Stellten die 18. Geseker Ausbildungsbörse vor (v.l.): Elisabeth Kolle (Stadt Geseke) und Manfred Schnieders (Leiter der Geschäftsstelle Lippstadt der Bundesagentur für Arbeit) – Foto: Stadt Geseke

Jugendliche sollten die Chance wahrnehmen und im Rahmen der Veranstaltung mit den Arbeitgebern ins Gespräch kommen. „Oft gibt es auch hilfreiche Tipps für Bewerbungen und Unternehmen haben auf diesem Wege außerdem die Gelegenheit, mögliche Auszubildende schon einmal vorab kennenzulernen“, weiß Manfred Schnieders, Leiter der Geschäftsstelle Lippstadt der Bundesagentur für Arbeit.

87 Jugendliche aus Geseke suchen bei aktuell noch 54 zu besetzenden Stellen einen Ausbildungsplatz, nennt Schnieders konkrete Zahlen. „Im Grund genommen sind alle Branchen dabei, z.B. Bürokauffrau oder Zerspanungsmechaniker. Es gilt bei der Besetzung der Ausbildungsplätze allerdings auch zu schauen, ob der jeweilige Jugendliche für den gewünschten Beruf die passende Eignung besitzt. Ich hoffe, es wird uns gelingen, dass viele der Jugendlichen einen freien Ausbildungsplatz finden“, so Schnieders weiter.

Im vergangenen Jahr waren es rund 250 Jugendliche, die den Weg zur Ausbildungsbörse fanden. „Trotz aller Internetangebote bietet die Börse einen hohen Mehrwert“, weiß Bürgermeister Dr. Remco van der Velden. „Schließlich ist ein persönliches Gespräch, ein persönlicher Kontakt effektiver als alles andere.“

Neben der Ausbildungsbörse gibt es wertvolle Tipps zu Jobangeboten sowie Wissenswertes zu Praktika und Ferienjobs in Geseke auf der Homepage www.geseke-ausbildung.de des Geseker Wirtschafts-Netzwerkes, die die Ausbildungssuche der Jugendlichen nicht nur durch die Ausbildungsseite im Internet sondern auch durch die seit Jahren angebotenen Betriebsbesichtigungen für Jugendliche unterstützen.

Quelle: Stadt Geseke

Quelle: Stadt Geseke

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