Alexandra Rüsche 17. Januar 2017

Immobilien als Kapitalanlage

Immer mehr beliebter werden Immobilien als Kapitalanlage. Im Gegensatz zu vielen klassischen Anlageformen erwartet man in der Regel von den Immobilien eine deutlich höhere Rendite. Vor allem ist der Immobilienkauf besonders für alle, deren Arbeitsplatz äußerst sicher ist und für die, die Eigenkapital besitzen, geeignet. Über ein passendes Objekt für Sie, können Sie sich hier informieren.

Foto: Pixabay.com

Ob sich ein Investment in Immobilien jedoch am Ende wirklich auszahlt, ist stark von dem Zustand des Objekts und dem langfristigen Ausbau und der Entwicklung seiner Lage abhängig. Von diesen Faktoren wird das eigentliche Risiko bestimmt, wenn Sie in eine Immobilie als Geldanlage investieren. Außerdem sollten Sie Aspekte, wie Zustand des Gebäudes oder die Mieterstruktur, vor dem Kauf unbedingt beachten. Beachten Sie also bevor Sie eine Immobilie kaufen unbedingt deren Lange. Vor allem in Großstädten und Ballungsgebieten mit starker Wirtschaftskraft und auch potenziell zu erwartendem Bevölkerungswachstum sind gute Ertragschancen wahrscheinlicher. Hinzu kommen steuerliche Vorteile, denn die Anschaffungskosten können als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Weiterhin sind erhöhte Abschreibungen auch möglich. Vermietet Immobilien können auch als Wertobjekt empfehlenswert sein, wenn deren Lage passend ist und die zu vermietende Unterkunft nicht zu teuer eingekauft wird. Um die Rentenzeit auch genießen zu können, wäre es zu einem günstig, zum anderen auch zeitsparend, wenn zum Berufsausstieg die Kredite schon zurückgezahlt worden sind. Wenn Sie Ihr Kapital in Immobilien investiert haben, ist es für Sie auch realistisch von den Mieteinnahmen gut leben zu können.

Allerdings müssen Sie beachten, dass die Verwaltung des Hauses sehr zeit- als auch kostenintensiv ist. Zudem ist es für jeden Käufer unbedingt notwendig den gegenwärtigen Verkehrswert zu kennen. Vor dem Kauf wäre es vom Vorteil, wenn Sie so viel wie möglich über die Immobilie informieren, um auf jeden möglich einzutreffenden Fall vorbeiredet zu sein. Allgemein sollte man sich vor dem Erwerb der Immobilien ohnehin damit intensiver befassen als beispielweise vor dem Erwerb von festverzinslichen Wertpapieren oder Versicherungen. Besonders bei Immobilien hoffen die Anleger auf einen zahlungskräftigen und vor allem langfristigen Mieter. Der Käufer hält eine Wertsteigerung für wahrscheinlich und rechnet mit den Steuervorteilen. Sollte ein Teil davon ausfallen, sinkt die Rendite. Mit der Brutto-Mietrendite könne Sie überprüfen, ob sich eine Immobilie für Sie wirklich lohnt. Diese berechnet sich mit der Monats-Nettokaltmiete pro Quadratmeter Wohnfläche mal zwölf Monate multipliziert mit 100, geteilt durch den Kaufpreis pro Quadratmeter. Haben Sie als Ergebnis vier bis sechs Prozent Brutto-Mietrendite, sollte die Investition gewinnbringend sein. Sie sollten nicht vergessen, dass zum Kaufpreis mindestens fünf Prozent des Kaufpreises für Notar, Grunderwerbsteuer und Grundbuchamt entfallen.
Wie Sie sehen, lohnt es sich Immobilien zu erwerben. Sie sollen aber noch paar Dinge beachten, damit der Verkauf und die Vermietung reibungslos ablaufen.

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